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Seit seinem achtzehnten Lebensjahr hat Renke Korn nicht nur geschrieben, sondern auch gemalt. Und er wußte lange nicht, welcher Leidenschaft er mehr frönen sollte. Er entschied sich schließlich für das Schreiben, gab aber das Malen nie ganz auf. Und es gab auch immer wieder Zeiten, in denen ihm das Malen wichtiger war als das Schreiben.
In einem Interview zu seinem Fernsehfilm »Die Rückkehr der Träume« sagte er: “Eines der Motive, nicht nur der Drehbuchautor, sondern auch der Regisseur meiner Filme sein zu wollen, ist sicher auch, daß ich im Gestalten der Filmbilder beides gewissermaßen zusammenführen kann, das Schreiben und das Malen.” |